Wir sind die Systemische Praxis am Glückauf-Park
Uns verbindet die Systemische Haltung, kontinuierliche Weiterentwicklung und ein hoher Qualitätsanspruch.
Wir gestalten Entwicklungsräume auf Augenhöhe, in dem Menschen ihre nächsten Schritte gehen können.
Wir sind die Systemische Praxis am
Glückauf-Park
Uns verbindet die Systemische Haltung, kontinuierliche Weiterentwicklung und ein hoher Qualitätsanspruch.
Wir gestalten Entwicklungsräume auf Augenhöhe, in dem Menschen ihre nächsten Schritte gehen können.

Janine Batale

Janine Batale
Qualifikationen
Gründerin und Leitung der Systemischen Praxis
Psychologin (B.Sc.)
Systemische Familientherapeutin (DGSF)
Systemische Paar- und Sexualtherapeutin (Wispo)
Tier- und Naturgestützte Therapeutin (i.A.)
Berufliche Praxis & Erfahrung
Über 20 Jahre Berufserfahrung im psychosozialen Bereich:
Aufsuchende Jugendhilfe
Multiproblemfamilien
Zwangskontexte
Überprüfungsbereich
Sucht und Psychische Störungen
Akute Kindeswohlgefährdungen
Netzwerkarbeit und Kooperation mit dem Jugendamt
Sozialpsychiatrie
Ausgebildet im Umgang mit psychischen Auffälligkeiten und Störungen
Erfahren im Umgang mit Krisen (z.B. Suizidalität, Aggressivität, Gewalt)
Beratungsstelle
Lebens-, Paar- und Erziehungsberatung
Wissen über weiterführende Hilfsangebote und Anlaufstellen
Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung
Fachtage / Workshops
Was ist dein Herzensthema?
Mein Herzensthema in jeglichen Beratungsprozessen ist es, Menschen in die Selbstermächtigung zu führen. Wenn wir uns selbst verstehen, können wir authentischer und (selbst-)sicherer handeln, unsere Bedürfnisse und Grenzen spüren und gesünder mit unserem Umfeld interagieren. Wir fangen an, aktiv zu handeln statt zu reagieren, wodurch wir unser Umfeld mitgestalten können. Hierdurch entsteht im eigenen Bezugssystem Sicherheit, Klarheit und Entwicklung.
Was reizt dich besonders an der Arbeit mit Menschen?
An der Arbeit mit Menschen reizt mich besonders einen Entwicklungsraum anbieten zu dürfen, in dem sich Leidensdruck und Missverstehen in Lösungen, Begegnung und Verständnis umwandeln dürfen.
Welches ist dein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess?
Mein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess ist, wenn Menschen aus ihren sich automatisch abspulenden Mustern aussteigen und sich neu begegnen. Wenn sie beginnen hinter ihre eigene Fassade zu schauen und die guten Gründe für ihr Verhalten und das Verhalten des Gegenübers zu begreifen und in einen „echten“ Kontakt kommen.
Janine Batale
Gründerin und Leitung der Systemischen Praxis
Psychologin (B.Sc.)
Systemische Familientherapeutin (DGSF)
Systemische Paar- und Sexualtherapeutin (Wispo)
Tier- und Naturgestützte Therapeutin (i.A.)

Über mich
Verheiratet, 1 Kind
Über 20 Jahre Berufserfahrung im psychosozialen Bereich:
Aufsuchende Jugendhilfe
- Multiproblemfamilien
- Zwangskontexte
- Überprüfungsbereich
- Sucht und Psychische Störungen
- Akute Kindeswohlgefährdungen
- Netzwerkarbeit und Kooperation mit dem Jugendamt
Sozialpsychiatrie
- Ausgebildet im Umgang mit psychischen Auffälligkeiten und Störungen
- Erfahren im Umgang mit Krisen (z.B. Suizidalität, Aggressivität, Gewalt)
Beratungsstelle
- Lebens-, Paar- und Erziehungsberatung
- Wissen über weiterführende Hilfsangebote und Anlaufstellen
Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung
Fachtage / Workshops
Was ist dein Herzensthema?
Mein Herzensthema in jeglichen Beratungsprozessen ist es, Menschen in die Selbstermächtigung zu führen. Wenn wir uns selbst verstehen, können wir authentischer und (selbst-)sicherer handeln, unsere Bedürfnisse und Grenzen spüren und gesünder mit unserem Umfeld interagieren. Wir fangen an, aktiv zu handeln statt zu reagieren, wodurch wir unser Umfeld mitgestalten können. Hierdurch entsteht im eigenen Bezugssystem Sicherheit, Klarheit und Entwicklung.
Was reizt dich besonders an der Arbeit mit Menschen?
An der Arbeit mit Menschen reizt mich besonders einen Entwicklungsraum anbieten zu dürfen, in dem sich Leidensdruck und Missverstehen in Lösungen, Begegnung und Verständnis umwandeln dürfen.
Welcher ist dein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess?
Mein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess ist, wenn Menschen aus ihren sich automatisch abspulenden Mustern aussteigen und sich neu begegnen. Wenn sie beginnen hinter ihre eigene Fassade zu schauen und die guten Gründe für ihr Verhalten und das Verhalten des Gegenübers zu begreifen und in einen „echten“ Kontakt kommen.
Qualifikationen
Gründerin und Leitung
der Systemischen Praxis
Psychologin (B.Sc.)
Systemische Familientherapeutin (DGSF)
Systemische Paar- und Sexualtherapeutin (Wispo)
Tier- und Naturgestützte Therapeutin (i.A.)
Berufliche Praxis & Erfahrung
Über 20 Jahre Berufserfahrung im psychosozialen Bereich:
Aufsuchende Jugendhilfe
Multiproblemfamilien
Zwangskontexte
Überprüfungsbereich
Sucht und Psychische Störungen
Akute Kindeswohlgefährdungen
Netzwerkarbeit und Kooperation mit dem Jugendamt
Sozialpsychiatrie
Ausgebildet im Umgang mit psychischen Auffälligkeiten und Störungen
Erfahren im Umgang mit Krisen (z.B. Suizidalität, Aggressivität, Gewalt)
Beratungsstelle
Lebens-, Paar- und Erziehungsberatung
Wissen über weiterführende Hilfsangebote und Anlaufstellen
Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung
Fachtage / Workshops
Was ist dein Herzensthema?
Mein Herzensthema in jeglichen Beratungsprozessen ist es, Menschen in die Selbstermächtigung zu führen. Wenn wir uns selbst verstehen, können wir authentischer und (selbst-)sicherer handeln, unsere Bedürfnisse und Grenzen spüren und gesünder mit unserem Umfeld interagieren. Wir fangen an, aktiv zu handeln statt zu reagieren, wodurch wir unser Umfeld mitgestalten können. Hierdurch entsteht im eigenen Bezugssystem Sicherheit, Klarheit und Entwicklung.
Was reizt dich besonders an der Arbeit mit Menschen?
An der Arbeit mit Menschen reizt mich besonders einen Entwicklungsraum anbieten zu dürfen, in dem sich Leidensdruck und Missverstehen in Lösungen, Begegnung und Verständnis umwandeln dürfen.
Welches ist dein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess?
Mein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess ist, wenn Menschen aus ihren sich automatisch abspulenden Mustern aussteigen und sich neu begegnen. Wenn sie beginnen hinter ihre eigene Fassade zu schauen und die guten Gründe für ihr Verhalten und das Verhalten des Gegenübers zu begreifen und in einen „echten“ Kontakt kommen.

Svenja Reimann
Qualifikationen
Diplom-Pädagogin
Systemisch-integrative Beraterin (DGSF)
Fachberaterin für Psychotraumatologie (DIPT)
Syst. Paar- und Familientherapeutin (i.A.)
Was schätzt du an der systemischen Haltung besonders?
An der systematischen Haltung schätze ich besonders den ressourcenorientierten und wertschätzenden Blick auf Menschen und ihre Lebenskontexte. In meiner Arbeit möchte ich einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven gesehen und respektiert werden. Die systematische Haltung unterstützt mich darin, mit Offenheit, Neugier und ohne vorschnelle Bewertungen zu arbeiten.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Mein Herzensthema ist es, Menschen in herausfordernden Lebensphasen zu begleiten und dabei sensible Räume zu schaffen, in denen sie sich in ihrer Individualität angenommen fühlen. Ich freue mich, wenn Klient*innen nach Krisen wieder in Kontakt mit ihrer eigenen Stärke kommen, sich zunehmend als selbstwirksam erleben und Vertrauen in ihre eigenen Möglichkeiten entwickeln.

Lars Meissner
Qualifikationen
Gesundheit & Diversity (B.A.)
Gesundheitsförderung (B.Sc.)
Syst. Berater (IR)
Was ist dir in der Zusammenarbeit mit Klient*innen besonders wichtig?
Mir ist wichtig, dass Menschen sich nicht bewertet oder „richtig gemacht“ fühlen müssen, sondern erstmal so da sein können, wie sie sind. Ich arbeite ohne vorgefertigte Konzepte, als jemand, der mitdenkt und den Raum hält, damit eigene Gedanken und neue Wege entstehen können.
Vertrauen und Beziehung entstehen für mich nicht durch Methoden, sondern durch Haltung: zuhören, ernst nehmen, auch das Unklare aushalten und an der passenden Stelle mit einer Prise Humor.
Was ist dein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess?
Mein Lieblingsmoment ist der, in dem sich etwas spürbar verschiebt. Wenn jemand innehält und anders auf sich oder die Situation schaut.
Das sind Momente wie: „So habe ich das noch nicht gesehen.“ Genau da entsteht für mich Veränderung und Bewegung.

Lisa Rehberg
-
Qualifikationen
Erziehungswissenschaftlerin (M.A.)
Systemische Familientherapeutin (i.A.)

Julian Ruhmann
Qualifikationen
Heilpraktiker für Psychotherapie
Verhaltenstherapeut
Systemischer Familientherapeut (i.A.)
Staatlich anerkannter Erzieher
Was motiviert dich zu dieser Arbeit?
Der Spaß daran, mit Menschen an ihren individuellen Herausforderungen zu arbeiten und meine wertschätzende Neugier darauf, was für Sie wohl als beste Lösung für ihr Problem auswählen und erfahren werden.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Menschen einen stabilen völlig wertfreien Raum für alle ihre Gedanken, Gefühle, Worte, Fragen und Herausforderungen zu geben. Wenn alles erst einmal "da sein darf", fallen Akzeptanz, Veränderung, Gestaltung, Entwicklung und Lösung meist viel einfacher.

Stefanie Horstmann
Qualifikationen
Studium Soziale Arbeit (B.A.)
Systemische Beraterin (IFS)
Traumapädagogin (IFS)
Systemische Supervisorin (i. A.)
Was reizt dich besonders an der Arbeit mit Menschen?
Mich reizt besonders, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und an ihrer Entwicklung teilzuhaben. Dabei geht es mir darum, den Blick gemeinsam von Problemen zu Lösungen und neuen Perspektiven zu lenken. Ich unterstütze Menschen darin, sich neu auszurichten und einen klaren, zuversichtlichen Blick in die Zukunft zu entwickeln. Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach vorhandenen Stärken, Ressourcen und Fähigkeiten, um Veränderungen möglich zu machen.
Was schätzt du besonders an der Systemischen Haltung?
An der systemischen Haltung schätze ich besonders die Offenheit und die Flexibilität im Denken. Es geht nicht darum, an festen Konzepten oder Bewertungen festzuhalten, sondern darum, Menschen ohne ein "richtig" oder "falsch" zu begegnen. Lösungswege sind so individuell wie die Menschen selbst. Dabei wird betrachte ich Menschen immer in ihrer Gesamtheit und in den Kontexten, in denen sie leben. Diese Zusammenhänge gemeinsam zu erkunden, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht nachhaltige Veränderungen.

Claudia Jeglorz
Qualifikationen
Heilpädagogin (Bachelor Professional)
Heilerziehungspflegerin (B.P)
Syst. Familienberaterin (i.A.)
Marte Meo Practitioner
Was hat dich ursprünglich an Beratungsarbeit begeistert?
Mich hat die Erkenntnis fasziniert, dass jedes System – ob mit oder ohne Kinder – durch tiefere Dynamiken geprägt wird. Ich wollte verstehen, wie das Erleben der Menschen durch die Paarbeziehung, aber auch über Generationen hinweg beeinflusst wird und wie sich diese Prägungen auf das heutige Leben übertragen. Besonders am Herzen liegt mir dabei die Bindung und Beziehung zwischen Menschen. Es begeistert mich, die Partnerschaft als einen ganz eigenen, wertvollen Raum zu betrachten, der für sich steht und weit über andere Lebensrollen hinausgeht.
Was motiviert dich zu dieser Arbeit?
Mich motiviert die unglaubliche Vielfalt an Methoden, mit denen ich Menschen dabei unterstützen kann, aus festgefahrenen Mustern auszubrechen. Es ist toll zu erleben, wie wir gemeinsam neue Lösungen entwickeln, die über das bisher Versuchte hinausgehen. Ich begleite Menschen, die wirklich Lust auf Veränderung haben, in einem wertschätzenden und sensiblen Raum. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinen Klienten genau den „Unterschied, der den Unterschied macht“ zu finden, damit aus Altem etwas Neues entstehen kann.

Alexander Gehrigk
Qualifikationen
Sozialpädagoge (Diplom)
Syst. Berater (DGSF)
Syst. Familientherapeut (DGSF)
Syst. Paartherapeut
Was bedeutet für dich "Arbeit auf Augenhöhe"?
Ich habe viele Familien und Paare kennengelernt, die In festgefahrenen Situationen steckten und aus ihren starren Interaktionsmustern allein nicht mehr herausgefunden haben. Gleichzeitig durfte ich oft erleben, wie sich genau diese Muster mit den passenden Werkzeugen aufweichen, verändern oder sogar ganz neu gestalten lassen.
Ich bringe solche Werkzeuge mit und stelle sie gern Menschen zur Verfügung, die sie für sich nutzen möchten, um ihre eigenen Ziele in der Familie in der Partnerschaft oder in ihrer aktuellen Lebenssituation zu verfolgen.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Es berührt mich, Menschen dabei begleiten zu dürfen, wieder in Kontakt zu kommen. Mit sich selbst und mit den Menschen die sie lieben.

Svenja Reimann
Diplom-Pädagogin
Systemisch-integrative Beraterin (DGSF)
Fachberaterin für Psychotraumatologie (DIPT)
Syst. Paar- und Familientherapeutin (i.A.)
Was schätzt du an der systemischen Haltung besonders?
An der systematischen Haltung schätze ich besonders den ressourcenorientierten und wertschätzenden Blick auf Menschen und ihre Lebenskontexte. In meiner Arbeit möchte ich einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven gesehen und respektiert werden. Die systematische Haltung unterstützt mich darin, mit Offenheit, Neugier und ohne vorschnelle Bewertungen zu arbeiten.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Mein Herzensthema ist es, Menschen in herausfordernden Lebensphasen zu begleiten und dabei sensible Räume zu schaffen, in denen sie sich in ihrer Individualität angenommen fühlen. Ich freue mich, wenn Klient*innen nach Krisen wieder in Kontakt mit ihrer eigenen Stärke kommen, sich zunehmend als selbstwirksam erleben und Vertrauen in ihre eigenen Möglichkeiten entwickeln.

Lars Meissner
Gesundheit & Diversity (B.A.)
Gesundheitsförderung (B.Sc.)
Syst. Berater (IR)
Was ist dir in der Zusammenarbeit mit Klient*innen besonders wichtig?
Mir ist wichtig, dass Menschen sich nicht bewertet oder „richtig gemacht“ fühlen müssen, sondern erstmal so da sein können, wie sie sind. Ich arbeite ohne vorgefertigte Konzepte, als jemand, der mitdenkt und den Raum hält, damit eigene Gedanken und neue Wege entstehen können.
Vertrauen und Beziehung entstehen für mich nicht durch Methoden, sondern durch Haltung: zuhören, ernst nehmen, auch das Unklare aushalten und an der passenden Stelle mit einer Prise Humor.
Was ist dein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess?
Mein Lieblingsmoment ist der, in dem sich etwas spürbar verschiebt. Wenn jemand innehält und anders auf sich oder die Situation schaut.
Das sind Momente wie: „So habe ich das noch nicht gesehen.“ Genau da entsteht für mich Veränderung und Bewegung.

Lisa Rehberg
Erziehungswissenschaftlerin (M.A.)
Systemische Familientherapeutin (i.A.)
Über mich
Welches ist dein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess?

Svenja Reimann
Qualifikationen
Diplom-Pädagogin
Systemisch-integrative Beraterin (DGSF)
Fachberaterin für Psychotraumatologie (DIPT)
Syst. Paar- und Familientherapeutin (i.A.)
Was schätzt du an der systemischen Haltung besonders?
An der systematischen Haltung schätze ich besonders den ressourcenorientierten und wertschätzenden Blick auf Menschen und ihre Lebenskontexte. In meiner Arbeit möchte ich einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven gesehen und respektiert werden. Die systematische Haltung unterstützt mich darin, mit Offenheit, Neugier und ohne vorschnelle Bewertungen zu arbeiten.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Mein Herzensthema ist es, Menschen in herausfordernden Lebensphasen zu begleiten und dabei sensible Räume zu schaffen, in denen sie sich in ihrer Individualität angenommen fühlen. Ich freue mich, wenn Klient*innen nach Krisen wieder in Kontakt mit ihrer eigenen Stärke kommen, sich zunehmend als selbstwirksam erleben und Vertrauen in ihre eigenen Möglichkeiten entwickeln.

Lars Meissner
Qualifikationen
Gesundheit & Diversity (B.A.)
Gesundheitsförderung (B.Sc.)
Syst. Berater (IR)
Was ist dir in der Zusammenarbeit mit Klient*innen besonders wichtig?
Mir ist wichtig, dass Menschen sich nicht bewertet oder „richtig gemacht“ fühlen müssen, sondern erstmal so da sein können, wie sie sind. Ich arbeite ohne vorgefertigte Konzepte, als jemand, der mitdenkt und den Raum hält, damit eigene Gedanken und neue Wege entstehen können.
Vertrauen und Beziehung entstehen für mich nicht durch Methoden, sondern durch Haltung: zuhören, ernst nehmen, auch das Unklare aushalten und an der passenden Stelle mit einer Prise Humor.
Was ist dein Lieblingsmoment in einem Beratungsprozess?
Mein Lieblingsmoment ist der, in dem sich etwas spürbar verschiebt. Wenn jemand innehält und anders auf sich oder die Situation schaut.
Das sind Momente wie: „So habe ich das noch nicht gesehen.“ Genau da entsteht für mich Veränderung und Bewegung.

Lisa Rehberg
Qualifikationen
Erziehungswissenschaftlerin (M.A.)
Systemische Familientherapeutin (i.A.)

Julian Ruhmann
Heilpraktiker für Psychotherapie
Verhaltenstherapeut
Systemischer Familientherapeut (i.A.)
Staatlich anerkannter Erzieher
Was motiviert dich zu dieser Arbeit?
Der Spaß daran, mit Menschen an ihren individuellen Herausforderungen zu arbeiten und meine wertschätzende Neugier darauf, was für Sie wohl als beste Lösung für ihr Problem auswählen und erfahren werden.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Menschen einen stabilen völlig wertfreien Raum für alle ihre Gedanken, Gefühle, Worte, Fragen und Herausforderungen zu geben. Wenn alles erst einmal "da sein darf", fallen Akzeptanz, Veränderung, Gestaltung, Entwicklung und Lösung meist viel einfacher.

Stefanie Horstmann
Studium Soziale Arbeit (B.A.)
Systemische Beraterin (IFS)
Traumapädagogin (IFS)
Systemische Supervisorin (i. A.)
Was reizt dich besonders an der Arbeit mit Menschen?
Mich reizt besonders, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und an ihrer Entwicklung teilzuhaben. Dabei geht es mir darum, den Blick gemeinsam von Problemen zu Lösungen und neuen Perspektiven zu lenken. Ich unterstütze Menschen darin, sich neu auszurichten und einen klaren, zuversichtlichen Blick in die Zukunft zu entwickeln. Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach vorhandenen Stärken, Ressourcen und Fähigkeiten, um Veränderungen möglich zu machen.
Was schätzt du besonders an der Systemischen Haltung?
An der systemischen Haltung schätze ich besonders die Offenheit und die Flexibilität im Denken. Es geht nicht darum, an festen Konzepten oder Bewertungen festzuhalten, sondern darum, Menschen ohne ein "richtig" oder "falsch" zu begegnen. Lösungswege sind so individuell wie die Menschen selbst. Dabei wird betrachte ich Menschen immer in ihrer Gesamtheit und in den Kontexten, in denen sie leben. Diese Zusammenhänge gemeinsam zu erkunden, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht nachhaltige Veränderungen.

Claudia Jeglorz
Heilpädagogin (Bachelor Professional)
Heilerziehungspflegerin (B.P)
Syst. Familienberaterin (i.A.)
Marte Meo Practitioner
Was hat dich ursprünglich an Beratungsarbeit begeistert?
Mich hat die Erkenntnis fasziniert, dass jedes System – ob mit oder ohne Kinder – durch tiefere Dynamiken geprägt wird. Ich wollte verstehen, wie das Erleben der Menschen durch die Paarbeziehung, aber auch über Generationen hinweg beeinflusst wird und wie sich diese Prägungen auf das heutige Leben übertragen. Besonders am Herzen liegt mir dabei die Bindung und Beziehung zwischen Menschen. Es begeistert mich, die Partnerschaft als einen ganz eigenen, wertvollen Raum zu betrachten, der für sich steht und weit über andere Lebensrollen hinausgeht.
Was motiviert dich zu dieser Arbeit?
Mich motiviert die unglaubliche Vielfalt an Methoden, mit denen ich Menschen dabei unterstützen kann, aus festgefahrenen Mustern auszubrechen. Es ist toll zu erleben, wie wir gemeinsam neue Lösungen entwickeln, die über das bisher Versuchte hinausgehen. Ich begleite Menschen, die wirklich Lust auf Veränderung haben, in einem wertschätzenden und sensiblen Raum. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinen Klienten genau den „Unterschied, der den Unterschied macht“ zu finden, damit aus Altem etwas Neues entstehen kann.

Julian Ruhmann
Qualifikationen
Heilpraktiker für Psychotherapie
Verhaltenstherapeut
Systemischer Familientherapeut (i.A.)
Staatlich anerkannter Erzieher
Was motiviert dich zu dieser Arbeit?
Der Spaß daran, mit Menschen an ihren individuellen Herausforderungen zu arbeiten und meine wertschätzende Neugier darauf, was für Sie wohl als beste Lösung für ihr Problem auswählen und erfahren werden.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Menschen einen stabilen völlig wertfreien Raum für alle ihre Gedanken, Gefühle, Worte, Fragen und Herausforderungen zu geben. Wenn alles erst einmal "da sein darf", fallen Akzeptanz, Veränderung, Gestaltung, Entwicklung und Lösung meist viel einfacher.

Stefanie Horstmann
Qualifikationen
Studium Soziale Arbeit (B.A.)
Systemische Beraterin (IFS)
Traumapädagogin (IFS)
Systemische Supervisorin (i. A.)
Was reizt dich besonders an der Arbeit mit Menschen?
Mich reizt besonders, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und an ihrer Entwicklung teilzuhaben. Dabei geht es mir darum, den Blick gemeinsam von Problemen zu Lösungen und neuen Perspektiven zu lenken. Ich unterstütze Menschen darin, sich neu auszurichten und einen klaren, zuversichtlichen Blick in die Zukunft zu entwickeln. Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach vorhandenen Stärken, Ressourcen und Fähigkeiten, um Veränderungen möglich zu machen.
Was schätzt du besonders an der Systemischen Haltung?
An der systemischen Haltung schätze ich besonders die Offenheit und die Flexibilität im Denken. Es geht nicht darum, an festen Konzepten oder Bewertungen festzuhalten, sondern darum, Menschen ohne ein "richtig" oder "falsch" zu begegnen. Lösungswege sind so individuell wie die Menschen selbst. Dabei wird betrachte ich Menschen immer in ihrer Gesamtheit und in den Kontexten, in denen sie leben. Diese Zusammenhänge gemeinsam zu erkunden, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht nachhaltige Veränderungen.

Claudia Jeglorz
Qualifikationen
Heilpädagogin (Bachelor Professional)
Heilerziehungspflegerin (B.P)
Syst. Familienberaterin (i.A.)
Marte Meo Practitioner
Was hat dich ursprünglich an Beratungsarbeit begeistert?
Mich hat die Erkenntnis fasziniert, dass jedes System – ob mit oder ohne Kinder – durch tiefere Dynamiken geprägt wird. Ich wollte verstehen, wie das Erleben der Menschen durch die Paarbeziehung, aber auch über Generationen hinweg beeinflusst wird und wie sich diese Prägungen auf das heutige Leben übertragen. Besonders am Herzen liegt mir dabei die Bindung und Beziehung zwischen Menschen. Es begeistert mich, die Partnerschaft als einen ganz eigenen, wertvollen Raum zu betrachten, der für sich steht und weit über andere Lebensrollen hinausgeht.
Was motiviert dich zu dieser Arbeit?
Mich motiviert die unglaubliche Vielfalt an Methoden, mit denen ich Menschen dabei unterstützen kann, aus festgefahrenen Mustern auszubrechen. Es ist toll zu erleben, wie wir gemeinsam neue Lösungen entwickeln, die über das bisher Versuchte hinausgehen. Ich begleite Menschen, die wirklich Lust auf Veränderung haben, in einem wertschätzenden und sensiblen Raum. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinen Klienten genau den „Unterschied, der den Unterschied macht“ zu finden, damit aus Altem etwas Neues entstehen kann.

Alexander Gehrigk
Sozialpädagoge (Diplom)
Syst. Berater (DGSF)
Syst. Familientherapeut (DGSF)
Syst. Paartherapeut
Was bedeutet für dich "Arbeit auf Augenhöhe"?
Ich habe viele Familien und Paare kennengelernt, die In festgefahrenen Situationen steckten und aus ihren starren Interaktionsmustern allein nicht mehr herausgefunden haben. Gleichzeitig durfte ich oft erleben, wie sich genau diese Muster mit den passenden Werkzeugen aufweichen, verändern oder sogar ganz neu gestalten lassen.
Ich bringe solche Werkzeuge mit und stelle sie gern Menschen zur Verfügung, die sie für sich nutzen möchten, um ihre eigenen Ziele in der Familie in der Partnerschaft oder in ihrer aktuellen Lebenssituation zu verfolgen.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Es berührt mich, Menschen dabei begleiten zu dürfen, wieder in Kontakt zu kommen. Mit sich selbst und mit den Menschen die sie lieben.

Alexander Gehrigk
Qualifikationen
Sozialpädagoge (Diplom)
Syst. Berater (DGSF)
Syst. Familientherapeut (DGSF)
Syst. Paartherapeut
Was bedeutet für dich "Arbeit auf Augenhöhe"?
Ich habe viele Familien und Paare kennengelernt, die In festgefahrenen Situationen steckten und aus ihren starren Interaktionsmustern allein nicht mehr herausgefunden haben. Gleichzeitig durfte ich oft erleben, wie sich genau diese Muster mit den passenden Werkzeugen aufweichen, verändern oder sogar ganz neu gestalten lassen.
Ich bringe solche Werkzeuge mit und stelle sie gern Menschen zur Verfügung, die sie für sich nutzen möchten, um ihre eigenen Ziele in der Familie in der Partnerschaft oder in ihrer aktuellen Lebenssituation zu verfolgen.
Was ist dein Herzensthema in der Arbeit mit Menschen?
Es berührt mich, Menschen dabei begleiten zu dürfen, wieder in Kontakt zu kommen. Mit sich selbst und mit den Menschen die sie lieben.


